Montag, 26. Oktober 2009

Wie man sich vor Wohnungseinbrüchen schützt

Tipps , um nicht zu einem Opfer von Wohnungseinbrüchen zu werden (der ursprüngliche Text befindet sich auf der Website http://www.snopes.com, ich habe ihn frei vom Englischen ins Deutsche übersetzt, da es sich hierbei um ein aktuelles Thema handelt):

Hantiere in der öffentlichkeit nicht (sichtbar) mit großen Summen an Geld.
Gib den Leuten, welche große Beute machen wollen, keinen Grund zu denken, dass du (deine Wohnung) ein guter Fang wärst.

Schließe deine Türen ab.
Lass deine Türen, sogar wenn du zu Hause bist, abgeschlossen. Viele Wohnungseinbrüche begannen damit, dass Eindringlinge nicht viel mehr Aufwand aufbringen mussten, als die Türklinke herunterzudrücken.

Am Tag, reagiere auf das Klopfen.
Wenn ein Fremder zu deiner Wohnung kommt und vorgibt etwas zu wollen, unterhalte dich durch die Türe mit ihm. Wenn du nicht regierst, könnte jemand dessen Absicht es ist einzubrechen, denken, dass niemand zu Hause ist und versuchen hereinzukommen. Es ist auch wichtig, besonders wenn du alleine bist und die Person an der Türe nicht kennst, nach jemandem zu rufen (egal ob real oder erfunden) der auch zu Hause ist.

Spät in der Nacht, reagiere nicht auf das Klopfen.
Tue so, als wärest du nicht zu Hause. Wenn du dich unwohl fühlst oder Angst hast, rufe die Polizei. Unter Tags wäre ein Anklopfen als Test eines Einbrechers interpretierbar, der herausfinden will, ob die Wohnung verlassen ist. Spät in der Nacht sind die meisten Menschen zu Hause. Einbrecher, welche mit möglichst geringem Risiko und Widerstand die Wohnung ausrauben wollen, stehen zu solcher Stunde eher nicht auf dem Plan.

Öffne Fremden niemals die Tür.
Wenn jemand an der Tür erscheint und vorgibt, dass sein Auto eine Panne hat und er den Abschleppwagen anrufen muss, biete durch die geschlossene Türe an, den Wagen für ihn zu rufen. Wenn er sagt, dass es seiner Frau schlecht geht und um ein Glas Wasser bittet, biete wiederum durch die geschlossene Türe an, die Polizei für ihn zu rufen. Wenn jemand in Arbeitskleidung kommt und sagt, dass er von der Hausverwaltung, der Stadt oder einer sonstigen Firma geschickt wurde, rufe dort an und vergewissere dich, dass dem wirklich so ist.

Sei wachsam bei Leuten, die du nicht kennst, sie es die nette alte Dame von nebenan oder eine junge Frau, die ein Baby im Arm hält.
Frag nach dem Ausweis von Personen, die vorgeben, in offiziellen Angelegenheiten zu kommen. Die Polizei sowie Feuerwehrleute haben Ausweise und kein Problem damit sie herzuzeigen, wenn danach verlangt wird.

Rufe die Polizei.
Sollte ein Fremder penetrant sein und nicht gehen wollen oder sich sonst verdächtig verhalten, rufe die Polizei, erkläre deine Situation und bitte sie darum jemanden vorbeizuschicken, der sich darum kümmert.

Bleibt wachsam,
D. S.

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