Mittwoch, 26. Januar 2011

Wie heißen die schwarzen Männchen...

...die wir auf diversen Websites schon oft gesehen haben und auch aus Power Point- Präsentationen kennen. Aktuell verwende ich sie auch für meinen Blog- Header.
Um Missverständnisse endgültig auszuschließen, hier noch ein zusätzliches Bild:








Also. Hier nun die lang ersehnte Antwort auf die Frage: Screen Beans. Die kleinen schwarzen Männchen heißen Sreen Beans. Wahrscheinlich liegt diese Bezeichnung in ihrer bohnenähnlichen Gestalt begründet.

Dies war der Tipp für den Mittwoch (auch Mittwochstipp genannt).

D. S.

Dienstag, 25. Januar 2011

Netzwerkmarketer benutzen jetzt Kinder für ihre Zwecke

Es geschah am 18.01.2011, als ich mich voller Vorfreude auf den Weg nach Alt Erlaa (Wien/Liesing) machte. Ziel sollte ein so genanntes (harmloses) Einführungsgespräch für einen kleinen Gelegenheitsjob als Flyer- Verteiler sein. Ich hatte mich, in etwa 4 Tage zuvor, auf eine (harmlose) Anzeige im Internet beworben, in der geschrieben stand, dass "fleißige Flyer- VerteilerInnen" gesucht werden.
In Alt Erlaa angekommen traf ich um 10:00 Vormittags auf Herrn S. mit dem ich mich anschließend in ein Café setzte. Nach einigen Fragen zu meiner Person, fingen wir an über ihn und meine zukünftige Tätigkeit als Flyer- Verteilerin zu reden. Ab da an wurde es wirklich interessant.
Herr S. erzählte mir, dass er sich mit dem Vertrieb von Kosmetikprodukten beschäftige und fragte mich gleich im Anschluss, ob mir "Forever Living Products" ein Begriff sei. Ich ahnte bereits nichts Gutes, verneinte jedoch, so dass ich im Nu einen Flyer (kleine Broschüre trifft es besser) vor mir liegen hatte. Dort wurden, zum Teil überteuerte, Aloe Vera Produkte und vor allem auch das Unternehmen "Forever Living Products" beworben. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich bereits, dass es sich um MLM Marketing handelte, beschloss jedoch zum Schein darauf einzusteigen. Jetzt kommt der wirklich interessante Teil.
Meine Tätigkeit als Flyer- Verteilerin, sollte im Prinzip so aussehen, dass ich aktiv Leute anspreche, um bestimmte Produkte zu bewerben. Allerdings sollten dies nicht irgendwelche Personen sein, sondern: Schulkinder!
Herr S. hatte die blendende Idee, dass ich mich nach Schulschluss zu den Bushaltestellen oder vor die Schulen begeben solle, um Minderjährigen die Produkte von "Forever Living Products" anzudrehen. Ein wenig später meinte er auch, dass ich ja, wenn ich bei der (harmlosen) "Flyer- Verteilung" Erfolge erzielen würde, auch ins Netzwerk- Marketing einsteigen könne. Als ich dies verneinte, versuchte er mich davon zu überzeugen, dass MLM- Marketing die beste Unternehmensform und nicht eine Pyramide, wie alle anderen Unternehmen in Österreich, sei. Herr S. meinte, dass ich ja meinen Freunden, Verwandten und Bekannten die Kosmetikprodukte verkaufen könne (dass ganze Beziehungen an so einer Form der Geschäftemacherei zerbrechen können, erwähnte er nicht). Zum Schluss meinte er dann, dass er mich schon dazu kriegen würde "Forever Living Products" beizutreten, wenn ich erst einmal "Blut geleckt" hätte. Die Mähr vom Reichtum und leicht verdienten Geld habe ich natürlich auch aufgetischt bekommen. Als "Andenken" gab er mir noch seine "seriöse" Visitenkarte mit (siehe Bild).
Als wir uns dann beide auf den Weg zur U Bahn machten, wurde ich noch danach gefragt, ob ich Kontakte zu Frauen im "ehemaligen Ostblock" hätte. Obwohl ich diese habe, verneinte ich die Frage abermals und erkundigte mich nach seinen Gründen. Er erklärte mir, dass er zum einen slovakische Masseurinnen bräuchte und zum anderen, dass zahlreiche Produkte der Firma "Forever Living Products GmbH" in Österreich und Deutschland nicht legal seien. Aha.
Ich verkniff mir meinen Lachkrampf (und einiges mehr) und verabschiedete mich einige Stationen später von Herr S.

Fazit:
  • Achtung! Netzwerkmarketer locken Leute jetzt auch mit scheinbar harmlosen Job- Inseraten.
  • Vor Kindern wird auch nicht Halt gemacht.
  • Illegale Produkte, werden in Osteuropa vertrieben.
  • Masseurinnen sind immer gefragt ;).

Mit diesem Bericht, will ich nochmals alle vor der Unternehmensform des Netzwerkmarketing warnen. Zahlreiche Personen haben dadurch schon große Summen an Geld verloren und sind ihren Familien entfremdet worden. Viele MLM- Unternehmen sind ähnlich wie Sekten organisiert und versuchen ihre Mitglieder mit psychischem Druck gefügig zu machen.
Finger Weg!

Vorsichtige Grüße,
D. S.


P. S.: Für genauere Informationen könnt ihr auch auf der Website http://mlmsurvivor.com/ schlau machen (leider derzeit nur auf Englisch).



Aehnliche Artikel: Eurogrand Casino Betrug

Quellen:
eigene Erfahrung
http://mlmsurvivor.com
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Montag, 17. Januar 2011

Wie entferne ich den Geruch von kaltem Zigarettenrauch aus Wohnräumen?

https://schweizerkrieger.wordpress.com
Und hier kommt wieder der Mittwochstipp:

Viele Menschen mögen den Geruch von kaltem Rauch nicht. Dieser ist nach langen Nächten, vor allem aus Räumen oder Kleidungsstücken, leider auch schwer wieder herauszukriegen.
Hier präsentier ich euch aus diesem Grund 4 leichte Tricks, mit denen ihr den Geruch auf eurem Gewand und eurer Wohnung wieder neutralisieren könnt.

- Eine Möglichkeit besteht darin, eine Schüssel mit Essig über Nacht in den Raum zu stellen, wo der Geruch des Zigarettenrauchs festsitzt.

- Wer den Geruch von Essig nicht mag, kann auch Schalen von Zitrusfrüchten über mehrere Tage im betroffenen Zimmer stehen lassen. Der Nachteil ist, dass es etwas länger dauert bis die Orangenschalen den Zigarettenrauch vollständig absorbiert haben.
- Für stinkende Gewänder empfiehlt es sich, Backpulver über die Quelle des üblen Geruchs zu streuen. Nach ein paar Stunden wird dieses wieder aufgesaugt, so dass keine bleibenden Schäden an den Kleidern entstehen.
- Eine weitere Möglichkeit, ist der Einsatz von Kaffeepulver. Dieses wird in Filtern an all jene Stellen und Orte gelegt, an denen geraucht wurde.
Gutes Gelingen,
D. S.


Mittwoch, 12. Januar 2011

Unterschied zwischen Spiegel und verspiegeltem Glas

Der Kurztipp für den Mittwoch: Wie unterscheidet man einen Spiegel von verspiegeltem Glas (= jenes Stalker- Glas, das auf der einen wie ein Fenster und auf der anderen Seite wie ein Spiegel funktioniert)?
Der Trick ist ganz einfach: Presst man seine Fingerspitze auf einen gewöhnlichen Spiegel, befindet sich ein Abstand zwischen der eigentlichen Fingerspitze und dem Spiegelbild. Bei einem verspiegelten Glas ist jener Abstand jedoch nicht vorhanden.

Das wars auch schon für heute!

Grüße,
D. S.


Sonntag, 9. Januar 2011

Mit Meinungsumfragen leichtes Geld verdienen

Meinungsumfragen stellen wohl eine der unkompliziertesten Möglichkeiten dar, mit welchen man im Internet Geld verdienen kann.
Für jene Art der Umfragen benötigt man keine Vorkenntnisse, besondere Talente oder andere Voraussetzungen. Es ist lediglich eine Wohnadresse sowie eine korrekte Kontonummer und wahlweise auch ein Paypal- Konto von Nöten. Manchmal wird die Prämie auch in Gutscheinen für attraktive Shops, wie beispielsweise Amazon, ausgezahlt.
Der einzige Nachteil von Meinungsumfragen ist, dass die Einladungen zu den Umfragen je nach Bedarf, also nicht auf regelmäßiger Basis, erfolgen.
Da man bei den meisten Anbietern pro Umfrage jedoch bis zu 2 € kassieren kann, ist man eigentlich relativ schnell bei der Auszahlungsgrenze angelangt.
Fazit: Reich wird man mit Meinungsumfragen bestimmt nicht (falls es doch jemandem gelungen sein sollte: Melden! Ich will wissen, wie. ;)), aber es stellt für den minimalen Zeitaufwand eine gute Entlohnung dar.


Beste Grüße,
D. S.


Montag, 3. Januar 2011

Warum Spiele wie Farmville süchtig machen

Farmville, Café World, Frontierville, Happy Aquarium uvm. sind Spiele, die auf dem Social Network Facebook gefunden und gespielt werden können. Mittlerweile haben schon die meisten von ihnen gehört oder diese bereits selbst ausprobiert.
Das Phänomen jener Art von Spielen ist, dass diese den User schnell in ihren Bann ziehen und ihn regelrecht süchtig machen können. Zahlreiche Facebook- Mitglieder legen sich dann auch einen eigenen Spielaccount in jenem sozialen Netzwerk zu.
In Großbritannien wurde diesbezüglich eine Studie durchgeführt, welche ergab, dass rund 17 % der aktiven Spieler sich selbst als süchtig bezeichnen würden. Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass die Altersgruppe der 55- bis 64- Jährigen mehr Zeit mit Farmville und Co. verbringt, als Leute zwischen 18 und 34 Jahren.

Was genau ist es jedoch, das die Leute an jenen Spielen derart festhalten lässt?
Nun, die Gründe eines jeden Spielers sind natürlich individuell verschieden. Die meisten geben jedoch an, dass ihnen die Mischung aus Spaß, Wettbewerb mit Freunden und Stressabbau während und nach der Arbeit sehr zusagt. Tatsächlich kann das Spielen mit Personen, welche man auch aus dem realen Leben kennt, eine äußerst lustige Erfahrung sein. Wenn mehrere Bekannte sich in solch einem Spiel tummeln, steigert dies jedoch auch den "Gruppenzwang". Auf diese Weise gewinnen Farmville und Co. weitere Anhänger, die ansonsten das Gefühl hätten, etwas zu verpassen. Smartphones steigern den Suchtfaktor zusätzlich, da man nun von jedem Ort aus auf das Spiel zugreifen kann.
Facebook macht sich die Spielleidenschaft seiner User mittlerweile längst zu Nutze, in dem neben dem Spielfenster gezielt für bestimmte Produkte geworben wird. Auf diese Weise kann man in sozialen Netzwerken im Übrigen auch für seine Websites und Online Spiele werben. Gegen einen kleinen Aufpreis bietet dieses Social Network Werbeplätze neben jenen Spielen an. Wie man Facebook kostenlos für Werbezwecke nutzen kann, erfahrt ihr HIER.


Viele Grüße,
D. S.


Wie man Besucher für seinen Blog gewinnt

Besucherzahlen sind das A und O eines jeden erfolgreichen Blogs oder einer Webseite.
Ohne eine ausreichende Zahl an Besuchern, werden kaum Einnahmen erzielt und auch der Bekanntheitsgrad der Homepage hält sich natürlich in Grenzen. Aus diesem Grund sollte man sich schon in der ersten Zeit darum kümmern, seinen Blog unter die Leute zu bringen.

Dies erreicht man in erster Linie dadurch, dass man seinen Weblog in Blog- Verzeichnisse einträgt. Das Verzeichnis, welches mir die meisten Besucherzahlen einbrachte, heißt bloggerei.de. Eine interessante Seite ist auch csearch.de. Dort kann ebenfalls die eigene Website kostenlos eingetragen, präsentiert und somit Besucher gewonnen werden.

Eine weitere Strategie ist das Setzen von Links im Internet, wobei dies immer im Kontext geschehen und nicht in eine unnötige Spammerei ausarten sollte. Sehr zu empfehlen ist hierbei auch der so genannte Linktausch. Das bedeutet, dass man einen anderen Blog auf seiner Seite verlinkt, um sich im Gegenzu selbst verlinken zu lassen.

Social Networks, wie Facebook, spielen in der heutigen Zeit mehr denn je eine Rolle. Man kann diese auch verwenden, um den Bekanntheitsgrad seiner Webseite zu steigern und so mehr lLser zu gewinnen. Allerdings sollte man auch hier darauf achten, dass man anderen Leuten nicht auf die Nerven geht. Wie ihr das vermeidet, erfahrt ihr HIER.

Zu guter Letzt soll nicht unerwähnt bleiben, dass vor allem die Qualität der Artikel darüber entscheidet, ob ihr den Leser für euch begeistern könnt. Artikel, die Tipps und Ratschläge liefern (wie dieser hier ;)), ziehen die meisten Besucher an und sorgen auch dafür, dass diese wiederkommen.

Wer noch mehr Tipps zur Steigerung der Besucherzahlen erhalten möchte, kann hier den kostenlosen wöchentlichen Newsletter abonnieren.


Ich wünsche viel Erfolg und grüße diesmal ganz lieb,
D. S.