Freitag, 16. Dezember 2011

Reisetipp: Prag (Tschechien)

Prag in der Vorweihnachtszeit.
Städte üben in der besinnlichen Zeit im Jahr einen besonderen Reiz aus. Aus diesem Grund begab ich mich dieses Jahr auf Erkundungstour.

Hier folgt mein Prag Erlebnisbericht, der (dank des neuen Blogger-Apps) live, vor Ort, verfasst wurde:

Tag 1 (16.12.11):
Eingecheckt im Hotel Jurys Inn (Anreise mit dem Auto).


Die Unterkunft macht einen seriösen Eindruck, die Zimmer sind gepflegt (des Weiteren gibt es gratis WLAN).

Gratis WLAN.

Nach Aufkommen eines Hungergefühls musste das Lokal Amfora aufgesucht werden. Dieses ist insbesondere Palatschinkenliebhabern zu empfehlen. Abraten kann ich jedoch von den Joghurt Dumplings. Jene Speise ist recht trocken.

Ziemlich so, sieht das Lokal Innen aus.

Danach wurde ein Gang in die Innenstadt gewagt. Diese erstrahlt in der Vorweihnachtszeit in einem schönen Licht und hinterlässt mittelalterliche Gefühle. Leider wurde jener Ausflug durch einen bösartig motivierten Regenguss beendet.

Tag 2 (17.12.11):
Dieser Tag begann damit, dass ich dachte das Frühstück verschlafen zu haben. Dem war jedoch nicht so, da Jurys Inn seinen Gästen das Buffet bis 11:30 zugänglich macht. Ein weiterer Pluspunkt für die Unterkunft. Nachdem der Magen gefüllt wurde, erfolgte eine wilde Erkundungstour, die quer durch die Prager Innenstadt führte. Dabei fielen mir nicht nur Christkindlmärkte, sondern auch ein diabolischer Absinthladen auf, an dem ich eine Pause einlegte und Geist sowie Körper baumeln ließ.


Eindruck machte am heutigen Tage auch die Kathedrale der Heiligen Veit, Wenzel und Adalbert, welche von meiner Mutter den Kosenamen "Stephansdom auf einem Berg" erhielt.
Der Abend endete mit einem wegen Überbeanspruchung schmerzenden Knie im National Black Light Theatre. Die Vorführung war äußerst kurzweilig und außergewöhnlich. Aus diesem Grund kann ich jenes Theater wirklich jedem Prag-Besucher empfehlen!

Tag 3 (18.12.11):
In der Früh wurde abermals ein sättigendes Frühstück verzehrt. Danach suchte ich den Weihnachtsmarkt am Wenzelsplatz auf. Dort kann man ausgefallene holzkunstwerke (hämisch lachende Hexen) bestaunen.


Ich empfehle ebenso den Kauf von gebratenem Käse. Billig und effektiv. Außerdem sollte man die Gelegenheit am Schopf packen und bei Bed arf die Toilette in einer evangelischen Kirche aufsuchen. Diese ist beheizt und kostenlos. Abermals ein e Tatsache, welche den evangelischen Glauben um einiges attraktiver macht als den Katholizismus. Kurz darauf musste ich die Heimfahrt antreten. Goodbye Prag!


Fazit: Die Stadt Prag ist gepflegt, verfügt über interessante Architektur sowie ein reichhaltiges kulturelles Angebot. Ein abwechslungsreicher Urlaub ist somit garantiert!

Pulverturm


D. S.

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